K oder ck
ck schreibt man:
- nach einem kurz gesprochenen Vokal (Selbstlaut) (gucken, die Decke)
- nach einem kurz gesprochenen Umlaut (das Gebäck, das Glück)
k schreibt man:
- nach einem lang gesprochenen Vokal / Selbstlaut (der Haken)
- nach einem lang gesprochenen Umlaut (häkeln)
- nach einem Konsonanten / Mitlaut (lenken)
- und auch nach einem Diphthong / Doppellaut (Klamauk)
K schreibt man immer am Anfang des Wortes und in Zusammensetzungen, die dieses Wort enthalten (Kuchen, Honigkuchen).
Tz oder z
Wann schreibe ich tz?
- nach einem kurz ausgesprochenen Vokal / Selbstlaut (plötzlich, glitzern)
Wann schreibe ich z?
- am Wortanfang steht nie tz (Zucker, zehn)
- nach einem lang ausgesprochenen Vokal / Selbstlaut (siezen, die Brezel)
- nach den Konsonanten / Mitlauten l, n, r (die Walze, tanzen, die Kerze)
- nach den Diphthongen / Doppellauten (die Kreuzung, die Schnauze)
- und auch in manchen Fremdwörtern (der Dezember, die Polizei)
Vorsicht: In anderen Fremdwörtern schreibt man jedoch zz (die Pizza, die Razzia, die Jazzmusik).

