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Konkrete und abstrakte Nomen

Konkrete und abstrakte Nomen

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Konkrete und abstrakte Nomen

Konkrete Nomen bezeichnen Dinge, Personen, Tiere oder Gegenstände, die man sehen, anfassen, hören, riechen oder schmecken kann. Sie sind also mit den Sinnen wahrnehmbar.
Beispiele:

  • der Tisch
  • die Katze
  • das Auto

Abstrakte Nomen bezeichnen Begriffe, die nicht mit den Sinnen wahrgenommen werden können. Sie stehen für Ideen, Gefühle, Zustände oder Eigenschaften.
Beispiele:

  • die Freiheit
  • das Glück
  • die Liebe

Während konkrete Nomen etwas Physisches oder Greifbares ausdrücken, stehen abstrakte Nomen für etwas Gedankliches. Beide Arten von Nomen spielen eine wichtige Rolle in der Sprache.


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